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Die private Krankenversicherung (PKV)

Den Einheitsbeitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse spüren Selbständige, Freiberufler und freiwillig gesetzlich versicherte Arbeitnehmer finanziell am deutlichsten. Insbesondere, wenn sie bisher in einer günstigen gesetzlichen Krankenkasse versichert waren. Mit einem Einheitsbeitsbeitragssatz von 14,9 Prozent stieg der Beitragssatz um bis zu 2,5 Prozent, was einer maximalen Mehrbelastung von knapp 700 Euro im Jahr entsprechen kann. 
 
Zudem darf eine gesetzliche Krankenkasse ab 2009 einen Sonderbeitrag erheben, wenn sie mit den Mitteln aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommt. Dieser beträgt maximal 1 Prozent, was bei einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 48.000 Euro einer Zusatzbelastung von 480 Euro im Jahr entspräche.
 
Ausblick 2010: Im November 2009 entscheidet der Gesetzgeber erneut über eine Anpassung des Einheitsbeitragssatzes. Sie können selbst spekulieren, ob er dann sinken oder steigen wird!

Unsere Empfehlung: Wenn Sie kalkulierbare und vom Gehalt unabhängige Beiträge und mehr Leistung als das gesetzliche Paket vorsieht wünschen, dann lassen Sie sich ein kostenloses und unverbindliches Angebot zur Privaten Krankenversicherung (PKV) erstellen und entscheiden Sie selbst.

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